Tierheim Werdenfels: Brutale Tierquälerei am Heuberg bei Oberau

Von einem besonders schweren Fall von Tierquälerei berichten die Mitarbeiter des Tierheim Werdenfels auf ihrem Blog. 

Ein Landwirt hatte am Mittwoch, den 13.11.2013 Geräusche in einem Gebüsch gehört und bei näherer Untersuchung des Gebüsches ein angeschossenes Rotwild entdeckt.

Der für das Revier zuständige Jäger, Willi Fleischhacker, der umgehend verständigt wurde, erlöste das Tier mit einem Gnadenschuss von seinen Leiden.

Der Jäger brachte das Tier sofort zur Polizei in Garmisch-Partenkirchen und erstattete Strafanzeige wegen Verstöße gegen das Tierschutz- und Jagdgesetz.

Tierschutzverein setzt Belohnung von 500.- Euro aus.

Tessy Lödermann, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Garmisch ist angesichts dieser verantwortungslosen Tat, es wird vermutet, dass das Tier bei einer Bewegungsjagd angeschossen wurde, absolut erschüttert, der Tierschutzverein hat eine Belohnung von 500.- Euro für Hinweise, die zur Aufklärung dieses schweren Falles von Tierquälerein führen, ausgesetzt.

Hinweise, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden, nimmt das Garmischer Tierheim (Tel. 08821-55967) und die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen (Tel. 08821-917121) entgegen.

Den gesamten Bericht mit Bild (nichts für schwache Nerven) findet man beim Tierheim Garmisch-Partenkirchen.

Quelle: http://blog.tierheim-garmisch.de/